B
BARKai Beratung & KI
Alle Beiträge
27.04.2026 Standpunkt · Benjamin Wahler · 1 Min. Lesezeit

Warum es BARKai gibt

Es gibt genug Beratungs-Bullshit-Bingo. Was Steuerkanzleien wirklich brauchen, ist jemand, der den Alltag aus eigener Hand kennt — und liefert.

Es gibt eine Sache, die Steuerberater an Beratern nervt — und die Steuerberater an anderen Steuerberatern manchmal genauso nervt: schöne Folien ohne Substanz.

Wir wollten das anders machen. Deshalb gibt es BARKai.

Was uns gestört hat

In den letzten Jahren haben wir mit vielen externen Berater-Stimmen zu tun gehabt — beim Mandantenportal, bei DATEV-Workflows, bei KI-Tools. Die meisten waren technisch kompetent. Aber niemand kannte den Kanzleialltag wirklich. Niemand wusste, warum wir an manchen Stellen scheinbar irrational reagieren — wenn man die berufsrechtlichen, steuerlichen und mandantsspezifischen Schichten nicht kennt, sieht das von außen falsch aus.

Was wir anders machen

Wir sind selbst Steuerberater. Wir haben digitalisiert — nicht in der Theorie, sondern in der eigenen Kanzlei. Wir wissen, was bei Mandanten ankommt und was nicht. Wir wissen, wo Mitarbeiter den Stift fallen lassen. Und wir wissen, was die Steuerberaterkammer nicht gerne sieht.

Was Du davon hast

Wenn Du mit uns arbeitest, bekommst Du keinen IT-Berater, der „auch mal" mit Steuerkanzleien gearbeitet hat. Du bekommst jemanden, der morgens denselben DATEV-Bildschirm sieht wie Du.

— Benjamin

Tags: Standpunkt Digitalisierung